Statistisch kann bei nahezu jedem 2. Mann ab 50 Jahren eine gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) festgestellt werden. Bei vielen führt diese zu unangenehmen Beschwerden, wie
häufiger Harndrang oder
nächtlicher Harndrang. Hinzu kommen vielfach Probleme beim
Wasserlassen selbst, z. B. ein verzögerter Start, „Harnstottern“ (d. h. ein wiederholt unterbrochener Harnstrahl) oder Nachträufeln.
Die Vergrößerung der Prostata kann bereits ab dem 30. Lebensjahr einsetzen. Vermutlich wird sie durch Veränderungen im Hormonhaushalt verursacht. Die
BPH gehört damit zwar zum natürlichen Alterungsprozess, kann aber die Lebensqualität der Betroffenen deutlich einschränken, wenn sie die genannten
Prostatabeschwerden hervorruft.
Die BPH ist eine gutartige Form der Prostatavergrößerung und keine Krebserkrankung. Durch sie hervorgerufene Beschwerden können bereits frühzeitig mit wirksamen und gut verträglichen pflanzlichen Medikamenten, wie Prostagutt forte behandelt werden.