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Innere Unruhe

Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach innerer Ausgeglichenheit. Und den meisten Menschen gelingt es auch, eine eigene Form dieses grundlegenden Gemütszustandes zu entwickeln. Es gibt aber Phasen im Leben, in denen – vorübergehend oder auch langfristig – ein Zustand erhöhter Anspannung vorherrscht.

Wenn innere Unruhe und Angstgefühle ein normales Maß überschreiten, kann das im Alltag enorm belastend und einschränkend sein. Das Gefühl der Angst kann so sehr in den Vordergrund rücken, dass das alltägliche Leben darunter leidet.

Teufelskreis Unruhezustände

Wer von belastenden Unruhezuständen, Anspannung, Sorgen und Ängsten betroffen ist, gerät schnell in einen Teufelskreis, kommt in der Nacht nicht zur Ruhe, ist daraufhin tagsüber unkonzentriert und leicht reizbar, die Anspannung verstärkt sich weiter.

Geistige und körperliche Begleitsymptome entstehen und machen regelrecht krank: Anspannung und Gereiztheit zeigen sich auch körperlich in muskulärer Verspannung, chronischen Kopf- und Rückenschmerzen.

Schlafstörungen bedingen Konzentrationsstörungen, die innere Unruhe lässt das Herz rasen und verursacht Magen- und Darmbeschwerden. Je nach Veranlagung können die einzelnen Symptome unterschiedlich stark ausgeprägt und vorhanden sein, auch ohne das subjektive Angstgefühl zu empfinden.

Zum Thema

Heute leiden immer mehr Menschen an innerer Unruhe und Angstgefühlen, die ein normales Maß übersteigen. Aktuellen Untersuchungen zufolge verspüren 24 Prozent der Deutschen häufig oder regelmäßig innere Unruhe und Angstgefühle* und 20 Prozent der Deutschen schlafen schlecht.**

* Kantar TNS: Die Ängste der Deutschen; Februar 2017/315114056.
** Schlack R. et al.: Bundesgesundheitsblatt 2013; 56: 740–748.

Auslöser: Überlastung

Zum Thema

Auslöser, die das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringen, können einschneidende Ereignisse wie die Trennung vom Partner oder der Verlust eines geliebten Menschen sein.

Aber auch dauerhafte Überlastungen, wie z.B. der Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz oder wirtschaftliche Sorgen, können zu gesteigerten Angstgefühlen führen.

Wenn Angstgefühle den Schlaf rauben

Ganz oben auf der Liste der Gründe für einen chronisch schlechten Schlaf steht sicher unser Lebensstil: Zu spätes und zu fettes Essen, Nikotin, Alkohol und Koffein – das bringt unsere Schlafarchitektur mächtig durcheinander.
Aber auch unsere Schlafgewohnheiten an sich beeinflussen unsere Schlafqualität: In schlecht abgedunkelten, überheizten Räumen und auf zu weichen oder zu harten Matratzen schläft es sich eindeutig schlechter.

Auch die Einnahme von Medikamenten, wie Mitteln gegen Sodbrennen oder bestimmten Antibiotika, können schlaflose Nächte bereiten.

Sehr häufig sind Schlafstörungen aber auch nur ein Symptom eines ganz anderen Problems.

Menschen mit belastenden Unruhezuständen und Angstgefühlen leiden regelmäßig unter Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, weil sie die kreisenden Gedanken auch in der Nacht nicht loswerden. Wenn sich das Gedankenkarussell dreht, ist an Schlaf nicht zu denken. Aber genau hier lässt sich bei der Ursache ansetzen.

Jeder von uns macht sich in seinem Leben von Zeit zu Zeit Sorgen. Das ist ganz normal. Aber wenn die ständige sorgenvolle Auseinandersetzung mit dem „Was wäre, wenn…?“ die Gedanken kreisen und nicht zur Ruhe kommen lässt, dann fühlen sich Betroffene angespannt und ihren Sorgen ausgeliefert. Das Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich, eine angstbedingte Unruhe entsteht, aus der Menschen oft nur schwer einen Ausweg finden. 
 

Kreisende Gedanken – typisches Symptom einer ängstlichen Unruhe

Vielen Betroffenen ist nicht bewusst, dass kreisende Gedanken die Symptome einer ängstlichen Unruhe sein können.

Meist suchen Betroffene zwar einen Arzt auf, wenn sie körperliche Beschwerden verspüren; ihr permanentes „Sich-Sorgen-Machen” teilen sie jedoch nicht mit.

Wenn sich das Gedankenkarussell dreht, wird es schnell zur Sorgenspirale, die immer wieder zu neuen Angstgefühlen führt. Das ständige Grübeln bestimmt den Tagesinhalt.

Die Folgen können vielfältig und individuell unterschiedlich ausgeprägt sein. Meist können Betroffene nicht entspannen, Schlafstörungen treten auf und mit der Zeit entwickeln sich körperliche Symptome unterschiedlicher Art und Ausprägung.
 

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Schlafmittel bekämpfen keine Ursachen

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Wenn schlechter Schlaf besonders belastet und die Leistungsfähigkeit mindert, wird oft auf ein breites Sortiment frei verkäuflicher Schlaf- und Beruhigungsmittel zurückgegriffen. Die Betroffenen schlafen damit meist auch besser ein – ist die Ursache jedoch in einer ängstlichen Unruhe begründet, die die Menschen auch tagsüber belastet, stoppen derartige Präparate das Gedankenkarussell nicht. Tagsüber eingenommen machen manche Präparate müde und schränken die Leistungsfähigkeit noch weiter ein.

Lasea® – durch innere Ruhe wieder besser schlafen

Einen ganz anderen Ansatz bietet das pflanzliche Arzneimittel Lasea®. Der Wirkstoff macht nicht müde, sondern bringt das überreizte Nervensystem wieder in Balance. So bessert sich dann auch in Folge der Schlaf. Gleichzeitig macht Lasea® nicht abhängig und ist ausgesprochen einfach einzunehmen. Die Einnahme einer Kapsel pro Tag kann ausreichen, um die belastende Symptomatik in den Griff zu bekommen.

Erfahren Sie mehr über Lasea® auf unseren Produktseiten oder besuchen Sie die Homepage von Lasea®.
 

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Zum Thema Alles aus einer Hand

Alles aus einer Hand

Pflanzen sind das Ausgangsmaterial für alle unsere hochwertigen Arzneimittel. Erstklassige Anbaubedingungen und kontrollierte biologische Bewirtschaftung auf Plantagen im In- und Ausland sind die Grundlage einer gleichbleibend hohen Qualität unserer Phytopharmaka. 

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Forschung & Entwicklung

Dr. Willmar Schwabe ist ein weltweit führendes Unternehmen bei der Forschung und Entwicklung von pflanzlichen Arzneimittel. Wir investieren Jahr für Jahr über 30 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung von hochwirksamen und gut verträglichen Arzneimitteln - Tendenz steigend.

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3.500 Mitarbeiter, 900 Millionen Euro Umsatz, Weltmarktführer. Und trotzdem, die Schwabe-Gruppe ist ein Unternehmen, das zu 100 Prozent im Besitz der Familie ist und das heute in der fünften Generation von Olaf Schwabe geführt wird. Und das soll auch weiter so bleiben. Aus gutem Grund.