Logo

Sie verlassen jetzt die Seite von Dr. Willmar Schwabe und werden auf die Seite der Unternehmensgruppe Schwabe geleitet.

Sie werden jetzt auf die Seite der Unternehmensgruppe Schwabe geleitet. Hier finden Sie die Stellenangebote von Dr. Willmar Schwabe und von weiteren Unternehmen, die zur Schwabe-Gruppe gehören.

Sie werden jetzt auf die Seite der Unternehmensgruppe Schwabe und hier direkt zum gewählten Stellenangebot von Dr. Willmar Schwabe geleitet. Auf der Seite der Schwabe-Gruppe finden Sie auch weitere Stellenangebote von Unternehmen, die zur Schwabe-Gruppe gehören.

Schwindel

Alles dreht sich oder es fühlt sich an, als wanke der Boden unter den Füßen, der Halt scheint verloren zu gehen, man droht zu stürzen. Übelkeit kann auftreten und sogar zu Erbrechen führen. Wenn solche Schwindelgefühle ohne äußerliche Einflüsse auftreten, wie beispielsweise beim Karussellfahren oder auf einem wankenden Schiff, liegt eine körperliche oder psychische Störung vor.

Vor allem Menschen ab etwa 65 Jahren leiden häufig unter krankhaftem Schwindel, der die Lebensqualität stark einschränken kann. Viele der Betroffen trauen sich nicht mehr alleine aus dem Haus, weil sie befürchten, infolge von Schwindel zu stürzen. Gerade bei älteren Menschen kann es dabei zu Knochenbrüchen kommen.

Schwindel im Alter

Bei älteren Menschen sind meist körperliche Veränderungen der Auslöser von Schwindel. Hierzu gehören Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans im Innenohr oder Durchblutungsstörungen im Gehirn, die auch durch ein schwaches oder problematisches Herz-Kreislauf-System ausgelöst werden können. Erkrankungen der langen Nervenfasern in Rumpf und Beinen, Sehstörungen oder selten auch Alterserscheinungen der Halswirbelsäule können ebenfalls das Gleichgewicht stören und zu Beeinträchtigungen der Stand- und Gangsicherheit führen. Wiederkehrender oder anhaltender Schwindel ist ein Warnsignal des Körpers.

Zum Thema

Störung des Gleichgewichts

Das Gleichgewichtssystem des Körpers ist hochkomplex. Es basiert auf einem extrem sensiblen Zusammenspiel von verschiedenen Sinnesorganen: Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr registriert die Schwerkraft sowie die Bewegung und die Haltung des Kopfes. Das Sehen beobachtet unsere Bewegung und unsere Lage im Verhältnis zur Umgebung. Das System der Tiefensensibilität erfasst die Haltung und Bewegung der Muskeln und Gelenke.

Das Gehirn kombiniert alle Informationen dieser Sinnesorgane, stellt das Gleichgewicht des Körpers her und sichert eine Funktion unserer Bewegungen sowie unsere Orientierung im Raum. Stehen, Laufen, Bücken oder Fahrradfahren scheint selbstverständlich, ist aber vollständig abhängig von einem einwandfrei funktionellen Gleichgewichtssystem. Wenn es aus der Balance gerät, kann das zu Schwindel führen.

Formen von Schwindel

Mit dem Begriff „Schwindel“ werden verschiedene Störungen beschrieben, die sich in Ursache und Ausprägung unterscheiden können. Grundsätzlich besteht Schwindel aus vier Wahrnehmungen, die unterschiedlich stark auftreten können:

  1. Die Scheinbewegung. Sie wird nach verschiedenen Schwindelformen unterschieden:
    • Beim Drehschwindel fühlt es sich an, als würde sich alles im Kreis drehen.
    • Der Schwankschwindel suggeriert dem Betroffenen in verschiedene Richtungen zu wanken.
    • Beim Liftschwindel fühlt es sich an, als würde man in einem Aufzug fahren.
  2. Die Gang- und Standunsicherheit. Sie kann je nach Stärke zum Sturz führen.
  3. Übelkeit oder sogar Erbrechen.
  4. Sehstörungen.
Zum Thema

Häufigkeit von Schwindel

Schwindel kann unterschiedlich oft auftreten und verschiedene Ausprägungen haben. Plötzliche Schwindelattacken sind möglich, Schwindel kann immer wiederkehren oder auch dauerhaft anhalten. Mindestens wiederkehrender oder anhaltender Schwindel sollte immer von einem Arzt untersucht werden.

Feststeht, dass Schwindel einem die Kontrolle über den eigenen Körper nimmt. Viele Menschen, die unter Schwindel leiden, versuchen Bewegung zu vermeiden. Unternehmungen bleiben aus, Rückzug ist die Folge. Das ist tragisch, da der Körper mit zunehmendem Alter schneller abbaut, wenn er nicht bewegt wird. Schwindelattacken und Gleichgewichtsstörungen können dann zunehmen.

Gründe für Schwindel

Die Ausprägungen von Schwindel sind vielfältig. Häufig wird gutartiger Lagerungsschwindel diagnostiziert, der dann auftritt, wenn sich die Position des Körpers im Liegen durch Umdrehen oder Aufstehen verändert. Bei gutartigem Lagerungsschwindel verrutschen Kalkkristalle im Innenohr, die als Schwerkraft- und Beschleunigungssensoren dienen. Durch verschiedene Übungen kann man diesen Schwindel relativ kurzfristig und vollständig in den Griff bekommen. Von gutartigem Lagerungsschwindel können Menschen jedes Alters betroffen sein. Mit zunehmendem Alter tritt er aber häufiger auf

Neben dem gutartigen Lagerungsschwindel wird häufig auch psychogener Schwindel festgestellt, der in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung steht. Angststörung könne sich beispielweise in dieser Form des Schwindels äußern.

Erkrankungen des Innenohrs können ebenfalls zu Schwindel führen, da diese zu einem akuten Ausfall des Gleichgewichtsorgans, das im Innenohr sitzt, führen können. Bei der Menière-Krankheit treten durch eine Stoffwechselstörung im Innenohr plötzliche heftige Schwindelattacken zusammen mit Hörverlust und Ohrgeräuschen auf.

Altersschwindel

Zum Thema

Vor allem im Alter ist Schwindel aber in vielen Fällen nicht nur einer einzigen Ursache zuzuordnen. Schwindel entsteht mit zunehmendem Alter vielmehr durch verschiedene alterstypische Erkrankungen und Rückbildungen: Alterung der Gleichgewichtsorgane im Innenohr, Verlangsamung der Informationsübertragung über Nervenfasern, Sehstörungen, Probleme mit dem Blutdruck und der Wirbelsäule oder Herz-Kreislauf-Beschwerden können das Gleichgewichtssystem beeinträchtigen.

Häufig entsteht Schwindel auch durch eine schlechtere Durchblutung des Innenohrs und des Gehirns: Um in Balance zu bleiben, ist eine komplexe Verarbeitung der Sinneseindrücke im Gehirn Voraussetzung. Ist die Durchblutung schlecht oder gestört, wird das Gehirn mit weniger Nährstoffen und Sauerstoff versorgt, wodurch Nervenreize schlechter und langsamer verarbeitet werden. Das kann dazu führen, dass das Gehirn die Informationen der unterschiedlichen Sinne nicht mehr vollständig und umgehend zusammenbringen kann. Diese Irritation zeigt sich in Form von Schwindelgefühlen.

Im Zuge einer nachlassenden mentalen Leistungsfähigkeit verlangsamen sich häufig auch die körperlichen Reaktionen. Schwindel, der im Alter auftritt, kann dann bei Stürzen zu schweren Verletzungen führen. Bei den über 75-Jährigen leiden über die Hälfte unter diesem sogenannte Altersschwindel, der oft mit einer schlechten Durchblutung einhergeht.

Tebonin® intens 120 mg wirkt

Entsteht Schwindel durch altersbedingte Abbauprozesse oder Durchblutungsstörungen, hilft Tebonin® intens 120 mg. Das pflanzliche Arzneimittel hat eine durchblutungsfördernde Wirkung, die die Arbeit der Nervenzellen ankurbelt, weil es diese mit wichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Zusätzlich verbessert Tebonin® intens 120 mg die Vernetzung von Nervenzellen. Das Gehirn wird leistungsfähiger und kann so Gleichgewichtsstörungen besser kompensieren.

Tebonin® intens 120 mg enthält den einzigartigen Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®, der in einem aufwendigen Verfahren aus Ginkgo-Blättern extrahiert wird.

Der Spezialextrakt EGb 761®zeichnet sich durch eine gleichbleibend hohe Qualität bei größtmöglicher Reinheit aus und gilt als der am besten erforschte Pflanzenextrakt der Welt. Für eine möglichst effektive Therapie sollte Tebonin® intens 120 mg in der Tagesdosis von 120-240 mg über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen konsequent eingenommen werden.

Erfahren Sie mehr über Tebonin® und den einzigartigen Spezialextrakt EGb 761® auf unseren Produktseiten.

*Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen.

Informieren Sie sich über den Phyto-Experten Dr. Willmar Schwabe

Zum Thema Alles aus einer Hand

Alles aus einer Hand

Pflanzen sind das Ausgangsmaterial für alle unsere hochwertigen Arzneimittel. Erstklassige Anbaubedingungen und kontrollierte biologische Bewirtschaftung auf Plantagen im In- und Ausland sind die Grundlage einer gleichbleibend hohen Qualität unserer Phytopharmaka. 

Zum Thema Forschung & Entwicklung

Forschung & Entwicklung

Dr. Willmar Schwabe ist ein weltweit führendes Unternehmen bei der Forschung und Entwicklung von pflanzlichen Arzneimittel. Wir investieren Jahr für Jahr über 35 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung von hochwirksamen und gut verträglichen Arzneimitteln - Tendenz steigend.

Zum Thema Familienunternehmen

Familienunternehmen

3.500 Mitarbeiter, 900 Millionen Euro Umsatz, Weltmarktführer. Und trotzdem, die Schwabe-Gruppe ist ein Unternehmen, das zu 100 Prozent im Besitz der Familie ist und das heute in der fünften Generation von Olaf Schwabe geführt wird. Und das soll auch weiter so bleiben. Aus gutem Grund.