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Vergesslichkeit

Termin vergessen? Den Schlüssel verlegt? Das passiert jedem einmal. Häufig ist eine solche Gedächtnisschwäche einer Ablenkung geschuldet. Und auch wenn Ihnen der Satz des Pythagoras nicht einfallen will, hat das vermutlich nichts mit Gedächtnisstörungen zu tun.

Wenn Vergessen und Konzentrationsschwierigkeiten merklich zunehmen und Rituale sowie Gedächtnisstützen deutlich vermehrt benötigt werden, dann kann das an einem Nachlassen der Gehirnleistung liegen.

Vergessen ist menschlich

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kuss? Oder an Ihren ersten Urlaub? Sie kennen die Geheimzahl Ihrer EC-Karte, haben aber die der vorhergehende Karte längst vergessen? 

Der Mensch kann sich manche Dinge ein Leben lang merken, vergisst aber andere zahlreiche Erinnerungen – manche schnell, manche langsam.  Das Vergessen ist von vielen Faktoren abhängig: Das eigene Interesse, die Emotionalität der Erinnerung oder die Bedeutung der Information entscheiden, wie und wo das Gehirn Informationen speichert. 

Die Leistung des Gedächtnisses kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Mit den Jahren verändert sich unser Gehirn und die Gedächtnisleistung kann dadurch abnehmen.

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Die gute alte Zeit

Ereignisse, die starke Emotionen hervorrufen, werden länger gespeichert als solche, die uns wenig berühren. Die Auswahl des Gedächtnisses folgt keinem einfachen Schlüssel und ist bis heute noch nicht ganz klar.       

Warum löschen wir Informationen

Das menschliche Gehirn verfügt über enorm viel Speicherplatz; die Kapazität ist nicht prinzipiell begrenzt. Trotzdem werden nicht alle Informationen dauerhaft gespeichert, die wir aufnehmen. Es wird davon ausgegangen, dass das Gedächtnis das Gehirn vor zu viel Wissen schützt. 

Engpass Kapillargefäße

Manche Kapillargefäße im Gehirn sind so dünn und so stark gebogen, dass sich die Blutkörperchen durch die Kapillare quetschen müssen.  Das pflanzliche Arzneimittel Tebonin® konzent® erhöht die Fließfähigkeit des Blutes, ohne seine Gerinnungseigenschaften zu verändern. Dadurch werden auch feine Kapillaren besser durchblutet und alle Hirnbereiche gründlicher mit Sauerstoff versorgt

Das Gehirn benötigt viel Energie und Sauerstoff

Das menschliche Gehirn ist ein unvergleichbar komplexes und leistungsfähiges System. Es besitzt knapp 100 Milliarden Nervenzellen, die über rund eine Billiarde Verknüpfungen, den sogenannten Synapsen, untereinander vernetzt sind.

Die Verbindungen zwischen den Nervenzellen können auf-, um- oder abgebaut werden. So wird Neues gelernt bzw. gespeichert und Ungenutztes wird vergessen. Dieser Vorgang findet permanent statt. Das Netzwerk verändert sich also ständig.

Die Fähigkeit des Gehirns zu Anpassungen ist die Grundlage für unser Gedächtnis. Sie wird „Neuroplastizität“ genannt. 

Angetrieben wird die „Schaltzentrale“ unseres Organismus durch die Zufuhr von Glukose und Sauerstoff. Und davon braucht das Gehirn eine ganze Menge. Das Gehirn macht nur etwa zwei Prozent der Körpermasse aus. Aber im Ruhezustand verbraucht es etwa zwanzig Prozent der Energie.  Und der Energieverbrauch steigt, wenn wir unser Gehirn fordern.

Geistige Fähigkeiten können nachlassen

Bereits ab dem circa 25. Lebensjahr nehmen Funktionen wie Gedächtnisleistung, Reaktionsgeschwindigkeit, Konzentrationsfähigkeit und geistige Flexibilität ab. Allerdings hat das Gehirn bis hierhin einen gewaltigen Erfahrungsschatz aufgebaut, es kann auf diesem bereits Gelernten aufbauen.

Mit fortschreitendem Alter kommt es häufig zu degenerativen Veränderungen im Gehirn: Ablagerungen in den Gehirngefäßen können dazu führen, dass die Gehirnzellen nicht mehr optimal mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Auch freie Radikale, Produkte des Gehirnstoffwechsels, können Nervenzellen schädigen.

Kognitive Störungen im Bereich Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Konzentration können die Folge sein. Der Verlauf ist oft schleichend, was ein rasches und eindeutiges Erkennen der degenerativen Veränderung erschwert.

Häufig wird die Verschlechterung des Gedächtnisses auch von Konzentrationsproblemen begleitet.  Gesprächen zu folgen ist anstrengend, der Faden geht häufig verloren. Konzentrationsprobleme und Gedächtnisschwäche lösen privat wie beruflich das Gefühl aus, nicht mehr mithalten zu können. Als Folge ergeben sich häufig Ängste und Stimmungsschwankungen.

Helfen Sie Ihrem Gehirn

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einer nachlassenden Gedächtnisleistung entgegenzuwirken. Grundsätzlich gilt, dass eine regelmäßige körperliche Aktivität gut ist für die mentale Leistungsfähigkeit: Unser Gehirn benötigt eine hervorragende Versorgung mit Sauerstoff, damit es optimal arbeiten kann. Ein optimal funktionierender Blutkreislauf sorgt dafür, dass unser Gehirn bestmöglich mit dem so wichtigen Sauerstoff versorgt wird. Wer sich also regelmäßig bewegt, regt den Blutkreislauf an und fördert so auch seine geistige Leistungskraft.

Das pflanzliche Arzneimittel Tebonin® konzent® fördert die Durchblutung und verbessert so die Sauerstoffversorgung im Gehirn. Der in Tebonin® konzent® enthaltene Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® macht die roten Blutkörperchen beweglicher, so dass diese auch feinste Blutkapillaren des Gehirns besser durchströmen können. EGb 761® erhöht also die Fließfähigkeit des Blutes, ohne die Gerinnungseigenschaften zu verändern. So werden alle Hirnbereiche gründlicher mit Sauerstoff versorgt. Bei konsequenter Einnahme von täglich 1 x Tebonin® konzent® 240 mg kann nach zwei bis vier Wochen mit einer Wirkung gerechnet werden.

Erfahren Sie mehr über Tebonin® konzent® mit dem einzigartigen Spezialextrakt EGb 761® auf unseren Produktseiten.

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Pflanzen sind das Ausgangsmaterial für alle unsere hochwertigen Arzneimittel. Erstklassige Anbaubedingungen und kontrollierte biologische Bewirtschaftung auf Plantagen im In- und Ausland sind die Grundlage einer gleichbleibend hohen Qualität unserer Phytopharmaka. 

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Dr. Willmar Schwabe ist ein weltweit führendes Unternehmen bei der Forschung und Entwicklung von pflanzlichen Arzneimittel. Wir investieren Jahr für Jahr über 35 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung von hochwirksamen und gut verträglichen Arzneimitteln - Tendenz steigend.

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3.600 Mitarbeiter, 900 Millionen Euro Umsatz, Weltmarktführer. Und trotzdem, die Schwabe-Gruppe ist ein Unternehmen, das zu 100 Prozent im Besitz der Familie ist und das heute in der fünften Generation von Olaf Schwabe geführt wird. Und das soll auch weiter so bleiben. Aus gutem Grund.